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Intensiver Dialog mit den Ehrenamtlichen

Am 8. Januar kamen die SPD-Politiker Johannes Kahrs (MdB) und Markus Schreiber (MdBü) auf Einladung von Hafenkultur ins Hafenmuseum Hamburg. Beide unterstützen das Museum seit vielen Jahren und haben sich auf politischer Ebene intensiv für den Erhalt des historischen 50er-Schuppen-Ensembles eingesetzt.

An diesem Mittwoch stellten sie sich den Fragen von rund 30 ehrenamtlichen Mitarbeitern des Museums, die regen Gebrauch von der Gelegenheit machten, sich aus erster Hand informieren zu lassen. Zuvor hatte Kahrs in der ihm eigenen unkonventionellen Art ein Szenario für die Zukunft des Museums und die maritime Szene in Hamburg entwickelt, die selbst die anwesenden gestandenen Hafenprofis mitriss. Unter anderem sprach er von der Idee, einen Verbund maritimer Institutionen im ganzen norddeutschen Raum zu entwickeln. Auch zur kurzfristigen Hilfe für das Hafenmuseum hatte er einen konkreten Vorschlag: Er habe den Einsatz von Bundesfreiwilligen beim Hamburger THW als ausgesprochen fruchtbar erlebt. Sowohl in der praktischen Unterstützung der ebenfalls überwiegend ehrenamtlich engagierten Helfer als auch darin, neue Zielgruppen an das Ehrenamt heranzuführen. Dort seien viele der Bundesfreiwilligen dem THW über die Zeit ihrer Beschäftigung hinaus verbunden geblieben

Foto: Karl-Heinrich Altstaedt